44_Elternliebe und Kreativität (Teil3)

Wir
folgen der systemischen Sichtweise, dass Kinder schon sehr früh in ihrem
Leben, die (vermeintlichen) Bedürfnisse ihrer Eltern erfassen und
unbewusst versuchen, diese zu erfüllen. Einerseits
aus Liebe zu ihren Eltern und auch, um ihr eigenes Überleben zu
sichern.

Auch
wir, Katharina und Agnes, haben als Kinder nicht gesehen, dass wir
nichts für unsere Eltern tun müssen, damit diese uns lieben. Es war eine
emotionale, kindliche Fantasie von uns, die wir
als Erwachsene unbewusst weiter aufrechterhalten haben.

In dieser Folge ziehen wir Bilanz und lösen diesen „Irrtum“ auf. 

Welchen
Unterschied macht es jetzt für uns, wenn wir nicht mehr aus kindlicher
Liebe zu unseren Eltern kreativ sind, sondern sie für uns, zu unserer
Freude, nutzen und als Geschenk unserer Eltern
wertschätzen?

Kennst Du auch das Gefühl, du musst dich anstrengen oder etwas Besonderes leisten, damit Deine Eltern Dich lieben?

Was tust Du aus Liebe zu Deinen Eltern? Kochen, schreiben, nähen, basteln, singen, tanzen – oder etwas ganz anderes?

Schreib es uns auf Instagram in die Kommentare oder als DM und per Mail an: liebe@quasselstripperinnen.de

Teile Deine Erfahrungen mit uns, denn wir freuen uns auf einen Austausch mit Dir!

Einen schönen Dienstag wünschen Dir

Deine Quasselstripperinnen,

Agnes und Katharina

 Danke an dieser Stelle auch an Nadine Balazs:

www.nadinebalazs.com/de

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