36_Ich brauche Trost!

Agnes hat es kalt erwischt. Wie aus dem Nichts trifft sie der Trennungsschmerz, das allein sein und ihr Dasein als alleinerziehende Mutter! Zum Glück gibt es eine Freundin, die ihr Trost über die Entfernung hinweg durch ein Telefonat spendet. Katharina springt bereitwillig auf das Thema an, denn sie erinnert sich, dass z.B. mit dem Trost spenden gegenüber ihren älteren Kindern so ihre eigene liebe Not hat und sich auch als Kind oft ungetröstet gefühlt hat! Wir sprechen darüber, was wir brauchen, um uns getröstet zu fühlen. Tatsächlich ist es bei uns beiden sehr unterschiedlich und doch gibt es auch Gemeinsamkeiten!  Wir müssen feststellen, dass Trost annehmen, auch so seine Tücken für uns hat bzw. hatte.

 Wie sieht es bei Dir aus, kannst Du Deine Mitmenschen gut trösten? Und merkst Du überhaupt, wie Deine Mitmenschen Dich trösten wollen?

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Habt einen schönen Dienstag,

 

Eure Quasselstripperinnen,

Agnes und Katharina

 

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